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Glossar

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GLONASS (Globalnaja Nawigazionnaja Sputnikowaja Sistema), globales Navigationssystem Russlands, das das Pendant zum US-amerikanischen GPS (Global Positioning System) darstellt. Beide Systeme arbeiten nach ähnlichen Funktionsprinzipien, wobei jeder GLONASS-Satelliten auf einer eigenen Frequenz sendet.

Das System besteht (nominal) aus 24 Satelliten, die auf drei unterschiedlichen Erdumlaufbahnen in 19.100 Kilometer über der Erdoberfläche positioniert sind.

Geography Markup Language
GML ist eine vom OGC definierte, XML basierte Auszeichnungssprache zum Austausch und zur Sicherung raumbezogener Projekte.
 

Globales Navigationssatellitensystem (engl. Global Navigation Satellite System, GNSS) ist der Oberbegriff für Systeme zur Positionsbestimmung und Navigation auf der Erde und in der Luft durch den Empfang von Satellitensignalen.
GNSS ist nicht allein auf GPS beschränkt, sondern bezieht sich ebenfalls auf GLONASS , das geplante GALILEO -System sowie lokale Erweiterungssysteme.

Global Positioning System (GPS) ist heute weltweit das wichtigste Ortungs- und Navigationssystem und wurde Ende der 1980er-Jahre im Auftrage des amerikanischen Militärs zur weltweiten Positionsbestimmung und Zeitmessung entwickelt.
Dabei werden mindestens 24 Satelliten eingesetzt, die die Erde jeden Sternentag zweimal in einer Höhe von 20.183 km umkreisen.
Die absolute Positionsgenauigkeit liegt bei etwa 5-10 Meter und lässt sich durch verschiedene Differenzmethoden auf Zentimeter steigern.

Harmonisierung bedeutet in Einklang bringen. Im Bezug auf Datenbestände bedeutet Harmonisierung: inhaltlicher Abgleich redundant geführter Daten.

Interministerielle Arbeitsgruppe „Geodateninfrastruktur Sachsen-Anhalt“
Die IMA GDI-LSA steuert mit Vertretern aus den Ressorts und den kommunalen Spitzenverbänden des Landes Sachsen-Anhalt die Vorgaben und Maßnahmen zur Einrichtung und zum Betrieb der GDI-LSA . Den Vorsitz hat das Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt ( MLV ).
 

Interministerieller Ausschuss für Geoinformationswesen
Der IMAGI wurde von der Bundesregierung eingerichtet und konzipiert das effiziente Datenmanagement für Geodaten auf Bundesebene. Daraus leitet sich das Ziel des Bundes ab, gemeinsam mit den Ländern und kommunalen Spitzenverbände die Geodateninfrastruktur Deutschland ( GDI-DE ) aufzubauen. über den IMAGI stimmt sich der Bund über sein Vorgehen in der GDI-DE ab.
www.imagi.de

Infrastructure for Spatial Information in the European Community

INSPIRE ist eine Initiative der europäischen Kommission mit dem Ziel, eine europäische Geodatenbasis mit integrierten raumbezogenen Informationsdiensten zu schaffen. Die hierzu erlassene INSPIRE-Richtlinie wurde in Gesetze von Bund und Ländern überführt.

http://inspire.ec.europa.eu

Die Interoperabilität von Geodaten ist ein Ziel der europäischen Geodateninfrastruktur ( INSPIRE ) und ermöglicht für Geodatensätze die Kombination und für Geodatendienste die Interaktion ohne wiederholtes manuelles Eingreifen.

Mitmachen: Logo herunterladen!

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